Warum Merkel noch länger bleiben musss


Eine Frau sagt zu ihrem Mann:

„Ich werde dir immer treu sein und dich niemals verlassen“

Was ist diese Aussage wert?

Nichts. Es sind nur Worte.

Am nächsten Tag klingelt es an der Tür.

Ein sehr attraktiver Mann macht ihr ein Angebot:

„Komm mit mir. Du wirst in einem Schloss leben, Diener werden sich um alles kümmern und du kannst den ganzen Tag lang machen, was du willst.

Deine Kreditkarten haben kein Limit, du wirst nie arbeiten müssen.“

Erst jetzt kommt der wahre Test.

Liebt sie ihren Mann wirklich, wird sie sagen:

„Danke für das Angebot, aber ich bleibe bei meinem Mann, weil er mir mehr bedeutet als alles andere.“

Erst jetzt weiß ihr Mann, daß sie wirklich eine gute und treue Frau ist.

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Ist der attraktive Mann in meiner kleinen Geschichte böse?

Nein, wieso?

Er macht lediglich ein Angebot.

Ein gutes, verführerisches Angebot.

Ist das etwa verboten?

Die Frau hat doch zu jedem Zeitpunkt die freie Wahl, ob sie es annimmt oder ausschlägt.

Der Verführer ist kein böser Mensch, denn zu einer erfolgreichen Verführung gehört immer auch der, der sich verführen lässt.

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Der Begriff „Verführer“ ist durch die Religion vorbelastet und wird darum unbewusst mit „böse“ assoziiert.

Könnte man den Verführer nicht neutraler genauso gut als „Entlarver“, „Entdecker“ oder „Enttarner“ bezeichnen?

Den wahren Charakter eines Menschen erkennt man nicht an seinen Worten.

Man erkennt ihn an seinen Taten.

Um also zu entdecken/entlarven/enttarnen, was ein Mensch wirklich ist, muss man ihm Angebote machen.

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Meiner Meinung nach sollte Merkel ganz neutral als „Entlarverin des deutschen Volkes“ in die Geschichtsbücher eingehen.

Vor ihr wusste keiner so wirklich, was Deutsche für einen Charakter haben, was sie für Werte haben.

Nun, nach 11 Jahren Merkel, sieht jeder anhand der Realität, was Deutsche für Menschen sind.

Erst ihre Angebote an das deutsche Volk haben sein wahres Gesicht zutage treten lassen.

Hier gehts weiter:

http://wp.me/p1IsjK-3wf

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Angeblicher Auschwitz-Überlebender Joseph Hirt: „Ich war kein Gefangener dort“ – FOCUS Online Mobile


http://m.focus.de/politik/ausland/horror-nicht-selbst-erlebt-angeblicher-auschwitz-ueberlebender-gesteht-meine-geschichte-war-erfunden_id_5670339.html

Konzentrationslager Auschwitz

Wieder und wieder erzählte Joseph Hirt seine Geschichte. Mit seinem Vater habe er bei den Olympischen Spielen 1936 gesehen, wie Adolf Hitler dem schwarzen Sportler Jesse Owens den Handschlag verweigert habe. Später sei er im Vernichtungslager Auschwitz interniert worden.

Hirt zeigte die Gefangenen-Nummer auf seinem Arm. Er schilderte, wie er in Auschwitz dem berüchtigten KZ-Arzt Joseph Mengele gegenübergestanden habe. Und er berichtete von seiner Flucht, als er vollkommen unterernährt mit nur noch 30 Kilogramm Körpergewicht unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen sei.

Nach dem Krieg ging Joseph Hirt in die USA und wurde Psychologe. In Schulen und bei Veranstaltungen schilderte er seine Erfahrungen als Auschwitz-Überlebender.

Der Geschichtslehrer bemerkte Ungereimtheiten

Bei einer dieser Veranstaltungen saß der New Yorker Geschichtslehrer Andrew Reid im Publikum. Als Hirt sprach, wunderte sich Reid. Einiges in Hirts Erzählung schien nicht zusammenzupassen. Also begann Reid zu recherchieren.

Am Ende dieser Recherche steht ein Brief, den der 91 Jahre alte Hirt vergangene Woche an die Lokalzeitung „LNP“ in seiner Heimat Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania schrieb.

„Ich war kein Gefangener dort“

„Ich schreibe heute, um mich öffentlich zu entschuldigen für den Schmerz, den ich anderen zugefügt habe, indem ich mich selbst in die Beschreibungen des Lebens in Auschwitz eingefügt habe. (…) Ich war kein Gefangener dort. Es war nicht meine Absicht, die Ereignisse, die sich dort wirklich zugetragen haben, herabzusetzen oder in den Schatten zu stellen.“

Folgendes hatte Reid bei seinen Nachforschungen herausgefunden:

In der Zeit, in der Hirt nach eigener Aussage in Auschwitz war, wurden noch gar keine Gefangenennummern tätowiertStattdessen gehörte die von Hirt angegebene Nummer zu dem Auschwitz-Überlebenden Primo LeviIn den Dokumentationen des KZs tauchte Hirt nicht aufKZ-Arzt Joseph Mengele kam erst nach Hirts angeblicher Flucht nach AuschwitzZudem wurde in dem von Hirt genannten Zeitraum nur ein Flüchtiger registriert, und dieser sei nicht Hirt gewesen

Reid fasste seine Ergebnisse zusammen und schickte einen 25-seitigen Brief an Medien und Organisationen, die zuvor über Hirt berichtet oder ihm ein Forum gegeben hatten.

„Ich möchte klarstellen, dass ich kein Holocaust-Leugner bin“, stellt Reid darin klar. Er habe seinen ersten Job von einem KZ-Überlebenden bekommen. „In seinem Gedenken und um die Wahrheit zu bewahren über das, was Millionen von Menschen erleiden mussten, habe ich die Aufgabe übernommen, Hirts schamlose Täuschung aufzudecken“, zitiert der „Guardian“ aus dem Brief.

Hirt: Habe die Erinnerung am Leben halten wollen

Der öffentlichen Entschuldigung Hirts ging eine private an Reid voraus. In diesem Telefonat empfahl der Geschichtslehrer Hirt nach eigener Aussage, sich öffentlich zu erklären.

In seinem Brief nennt Hirt einen Besuch in Auschwitz als Anlass für seine große Täuschung. Als er gesehen habe, dass Auschwitz inzwischen ein „sauberes und glänzendes Touristenziel“ sei, wo Besucher lachten und Witze über Propaganda machten, habe er Angst bekommen, dass die Geschichte und der Horror des Konzentrationslagers in Vergessenheit geraten könnten.

„Offensichtliches Leugnen und Ignoranz gegenüber der Wahrheit haben mich entschlossen gemacht, die Erinnerung am Leben zu halten. Ich habe eine schlechte Entscheidung getroffen und eine falsche Argumentation benutzt und es dabei riskiert, die Wahrheit zu verunglimpfen, die ich teilen wollte“, schrieb Hirt in seinem Brief und bat um Vergebung.

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Eine russische Warnung | The Vineyard Saker – Deutsche Version


http://vineyardsaker.de/usa/eine-russische-warnung/

A Russian Warning

Vorbemerkung: Eigentlich bräuchte es eine deutsche Version eines solchen Textes. Es gab schon Ähnliches, den Aufruf der ehemaligen NVA-Offiziere… aber Saker hat Recht, es ist nötig, im Grunde überfällig, gezielt das Militär anzusprechen. Auch die Bundeswehr. D.H.

Wir, die Unterzeichnenden, sind Russen, die in den USA leben und arbeiten. Wir haben mit zunehmender Sorge beobachtet, wie die gegenwärtige Politik der USA und der NATO uns auf einen extrem gefährlichen Kollisionskurs mit der Russischen Föderation gebracht hat, wie auch mit China. Viele angesehene, patriotische Amerikaner, wie Paul Craig Roberts, Stephen Cohen, Philip Giraldi, Ray McGovern und viele andere haben vor einem drohenden Dritten Weltkrieg gewarnt. Aber ihre Stimmen sind im Geschrei der Massenmedien untergegangen, die angefüllt sind mit täuschenden und fehlerhaften Berichten, die die russische Wirtschaft als im Chaos versunken und das russische Militär als schwach beschreiben – ohne dass es dafür Beweise gäbe. Aber wir, die wir sowohl die russische Geschichte als auch den heutigen Zustand der russischen Gesellschaft und des russischen Militärs kennen, können diese Lügen nicht schlucken. Wir empfinden es jetzt als unser Pflicht, als in den USA lebende Russen, das amerikanische Volk zu warnen, dass es belogen wird, und ihm die Wahrheit zu sagen. Und die Wahrheit ist schlicht dies:

Wenn es zu einem Krieg mit Russland kommt, dann werden die Vereinigten Staaten mit hoher Sicherheit zerstört, und viele von uns wird das das Leben kosten.

Treten wir einen Schritt zurück und stellen das, was geschieht, in einen historischen Kontext. Russland hat viel unter ausländischen Invasoren gelitten und 22 Millionen Menschen im zweiten Weltkrieg verloren. Die meisten der Toten waren Zivilisten, denn es wurde in das Land eingefallen, und die Russen haben geschworen, ein solches Unglück nie wieder geschehen zu lassen. Jedes mal, wenn Russland überfallen wurde, war es am Ende siegreich. 1812 marschierte Napoleon in Russland ein; 1814 ritt die russische Kavallerie in Paris ein. Am 22. Juli 1941 bombardierte Hitlers Luftwaffe Kiew; am 8. Mai 1945 rollten sowjetische Truppen durch Berlin.

Aber seitdem haben sich die Zeiten geändert. Würde Hitler Russland heute angreifen, wäre er 20 bis 30 Minuten später tot und sein Bunker durch einen Schlag einer Kalibr Überschalllenkrakete in einen Haufen glühenden Schutts verwandelt, die von einem kleinen Schiff der russischen Marine irgendwo in der baltischen See abgefeuert wurde. Die operationellen Fähigkeiten der neuen russischen Armee wurden während der jüngsten Einsätze gegen ISIS, Al Nusra und andere aus dem Ausland finanzierte Terrorgruppen, die in Syrien operieren, sehr überzeugend demonstriert. Vor langer Zeit musste Russland auf Provokationen reagieren, indem es auf seinem eigenen Gebiet Landgefechte führte und dann zur Gegeninvasion überging; aber das ist nicht länger nötig. Russlands neue Waffen sorgen für sofortige, nicht zu entdeckende, unaufhaltsame und perfekt tödliche Erwiderung.

Daher ist es sichergestellt, dass die USA, falls morgen ein Krieg zwischen ihnen und Russland ausbräche, vernichtet würden. Zum Mindesten gäbe es kein Stromnetz mehr, kein Internet, keine Öl- und Gaspipelines, keine Autobahnen, keinen Luftransport und keine GPS-Navigation. Die Finanzzentren lägen in Trümmern. Regierung würde auf jeder Ebene aufhören, zu funktionieren. Die US-Streitkräfte, die rund um den Globus stationiert sind, würden nicht länger mit Nachschub versorgt. Im schlimmsten Fall würde die gesamte Landmasse der USA von einer Lage radioaktiver Asche bedeckt. Wir erzählen euch das nicht, um Panik zu machen, sondern, weil wir selbst, auf Grundlage dessen, was wir wissen, besorgt sind. Wenn Russland angegriffen wird, wird es nicht nachgeben, es wird zurückschlagen, und es wird die Vereinigten Staaten völlig auslöschen.

Die Führung der USA hat alles in ihren Mächten stehende getan, um die Situation an den Rand der Katastrophe zu führen. Zuerst hat ihre anti-russische Politik die russische Führung davon überzeugt, dass es nutzlos ist, dem Westen Konzessionen zu machen oder mit ihm zu verhandeln. Es wurde offensichtlich, dass der Westen immer jedes Individuum, jede Bewegung oder Regierung unterstützen wird, die anti-russisch ist; seien es Steuern hinterziehende russische Oligarchen, verurteilte ukrainische Kriegsverbrecher, von den Saudis unterstützte wahabitische Terroristen in Tschetschenien oder Punks, die in Moskau eine Kathedrale entweihen. Nun, da die NATO sich unter Bruch ihrer früheren Versprechen bis an die russische Grenze ausgedehnt hat, und US-Truppen ins Baltikum entsandt sind, in Artilleriereichweite von St. Petersburg, Russlands zweitgrößter Stadt, gibt es nichts, wohin die Russen zurückweichen könnten. Sie werden nicht angreifen, aber sie werden auch nicht nachgeben oder sich ergeben. Die russische Führung genießt die Unterstützung von über 80% der Bevölkerung, und die verbliebenen 20% sind der Überzeugung, sie sei den westlichen Übergriffen gegenüber zu zaghaft. Aber Russland wird Vergeltung üben, und eine Provokation oder ein simpler Fehler könnten eine Kette von Ereignissen auslösen, die mit Millionen toter Amerikaner und den USA als Trümmerhaufen endet.

Anders als viele Amerikaner, die Krieg als aufregendes, siegreiches Abenteuer im Ausland sehen, hassen und fürchten die Russen den Krieg. Aber sie sind ebenso bereit dazu, und sie haben sich schon seit einigen Jahren darauf vorbereitet. Ihre Vorbereitungen waren sehr effektiv. Anders als die USA, die ungezählte Milliarden für zweifelhafte, überteuerte Waffenprogramme wie den F-35 Mehrzweckkampfflieger verschleudern, gehen die Russen mit den Rubeln ihres Verteidigungsetats sehr sparsam um und erhalten dafür im Vergleich zur aufgeblasenen US-amerikanischen Rüstungsindustrie etwa zehn Mal soviel ‘Knall für die Kohle’. Auch wenn es stimmt, dass die russische Wirtschaft unter den niedrigen Energiepreisen gelitten hat, ist sie weit davon entfernt, ins Chaos zu stürzen, und eine Rückkehr zu Wachstum wird bereits nächstes Jahr erwartet. Senator John McCain nannte Russland einmal „eine Tankstelle, die vorgibt, ein Land zu sein.“ Nun, er hat gelogen. Ja, Russland ist der weltgrößte Ölproduzent und der zweitgrößte Ölexporteur; aber es ist auch der weltgrößte Exporteur von Getreide und von Nukleartechnik. Russland ist ebenso fortgeschritten und hoch entwickelt wie die Vereinigten Staaten. Die russischen Streitkräfte, die konventionellen wie die nuklearen, sind jetzt zum Kampf bereit, und sie sind denen der USA und der NATO mehr als ebenbürtig, insbesondere, wenn ein Krieg irgendwo in der Nähe der russischen Grenze ausbrechen sollte.

Aber ein solcher Kampf wäre für alle Seiten selbstmörderisch. Wir sind davon überzeugt, dass ein konventioneller Krieg in Europa mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr schnell nuklear wird, und dass jeder Nuklearschlag der USA oder der NATO gegen russische Truppen oder russisches Gebiet automatisch einen atomaren russischen Vergeltungsschlag gegen die USA selbst auslösen wird. Entgegen der verantwortungslosen Behauptungen einiger amerikanischer Propagandisten können die amerikanischen Raketenschilde gegen ballistische Raketen das amerikanische Volk nicht vor einem russischen Nuklearschlag schützen. Russland hat die Mittel, Ziele in den USA zu treffen, mit nuklearen wie auch mit konventionellen Langstreckenwaffen.

Der einzige Grund, warum die USA und Russland sich auf Kollisionskurs wiederfinden, statt die Spannungen abzubauen und auf einem weiten Feld internationaler Probleme zusammen zu arbeiten, ist die starrköpfige Weigerung der US-Führung, Russland als gleichwertigen Partner zu akzeptieren: Washington ist fest entschlossen, der „Führer der Welt“ zu sein, und die „unverzichtbare Nation“, auch wenn sein Einfluss im Gefolge einer Reihe außenpolitischer und militärischer Desaster wie im Irak, in Afghanistan, in Libyen, Syrien, im Jemen und der Ukraine, ständig schrumpft. Eine weitere Führung der Welt durch die USA werden weder Russland noch China noch die meisten anderen Länder bereitwillig hinnehmen. Dieser schrittweise, aber offensichtliche Verlust an Macht und Einfluss hat die Führung der USA hysterisch werden lassen, und es ist nur ein kleiner Schritt von hysterisch zu selbstmörderisch. Die politische Führung der USA sollte wegen Selbstmordgefahr unter Beobachtung gestellt werden.

Vor allen anderen fordern wir die Kommandeure der US-Streitkräfte dazu auf, dem Beispiel von Admiral William Fallon zu folgen, der auf die Frage nach einem Krieg gegen den Iran, so wird berichtet, erwiderte: „nicht während meiner Wache“. Wir wissen, dass Sie nicht selbstmörderisch sind, und dass Sie nicht für eine trügerische imperiale Hybris sterben wollen. Wenn es Ihnen möglich ist, sagen Sie ihrem Stab, ihren Kollegen, und, vor allem, ihren zivilen Vorgesetzten, dass ein Krieg mit Russland während Ihrer Wache nicht geschehen wird. Zumindest fassen Sie selbst diesen Entschluss, und sollte je der Tag kommen, an dem der selbstmörderische Befehl erteilt wird, verweigern Sie seine Ausführung, weil er verbrecherisch ist. Erinnern Sie sich, dass nach dem Nürnberger Tribunal „Einen Angriffskrieg zu beginnen.. ist nicht nur ein Völkerrechtsverbrechen; es ist das schwerste Verbrechen des Völkerrechts, das sich von anderen Kriegsverbrechen darin unterscheidet, dass es in sich selbst das gesammelte Übel des ganzen umfasst.“ Seit Nürnberg ist „ich habe nur Befehle ausgeführt“ keine gültige Verteidigung mehr; bitte werden Sie nicht zu Kriegsverbrechern.

Wir fordern auch das amerikanische Volk auf, mit friedlichen, aber mächtigen Aktionen jedem Politiker und jeder Partei entgegenzutreten, die sich mit unverantwortlicher, provokativer Russland-Hetze befasst und die eine Politik unnötiger Konfrontation mit einer nuklearen Supermacht billigen und unterstützen, die im Stande ist, die USA binnen einer Stunde zu zerstören. Verschafft euch Gehör, durchbrecht die Barriere der Propaganda der Massenmedien, und macht es euren amerikanischen Landsleuten bewusst, wie ungeheuer die Gefahr einer Konfrontation zwischen Russland und den USA ist.

Es gibt keinen objektiven Grund, warum die USA und Russland einander als Gegner sehen sollten. Die jetzige Konfrontation ist einzig das Ergebnis der extremistischen Ansichten der neokonservativen Bewegung, deren Mitglieder die US-Bundesregierung infiltriert haben und die jedes Land, das sich weigert, ihren Diktaten zu gehorchen, als Feind sehen, der zerschmettert werden muss. Dank ihrer pausenlosen Bemühungen sind bereits über eine Million unschuldiger Menschen gestorben, im ehemaligen Jugoslawien, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, in Pakistan, der Ukraine, im Jemen, in Somalia und in vielen anderen Ländern – alle für ihr manisches Beharren, die USA müssten ein Weltreich sein, nicht einfach ein normales Land, und dass jeder Führer jeder Nation sich vor ihnen beugen muss oder fallen. In Russland ist die unaufhaltsame Macht, die die Neocon-Bewegung darstellt, endlich auf das unbewegliche Objekt getroffen. Sie müssen gezwungen werden, nachzugeben, ehe sie uns alle zerstören.

Wir sind uns absolut und kategorisch sicher, dass Russland die USA nie angreifen wird, noch irgendeinen Mitgliedsstaat der EU; dass Russland kein Interesse daran hat, die UdSSR wieder zu erschaffen, und dass es keine „russische Bedrohung“ oder „russische Aggression“ gibt. Viel von Russlands wirtschaftlichem Erfolg in letzter Zeit hat mit der Ablösung von früheren sowjetischen Abhängigkeiten zu tun, die es ihm erlaubt, einer Politik des „Russland zuerst“ zu folgen. Aber wir sind uns ebenso sicher, wenn Russland angegriffen oder auch nur mit einem Angriff gedroht wird, wird es nicht nachgeben, und die russische Führung wird nicht „blinzeln“. Mit großer Betrübnis und schweren Herzens werden sie die Pflicht erfüllen, auf die sie einen Eid abgelegt haben, und einen nuklearen Schwall auslösen, von dem sich die Vereinigten Staaten nie erholen werden. Selbst wenn die ganze russische Führung in einem Erstschlag umkäme, würde das sogenannte „System der Toten Hand“ (das „Perimetr“-System) automatisch genug Atomraketen starten, um die USA von der politischen Landkarte zu radieren. Wir sehen es als unsere Pflicht, alles in unseren Kräften stehende zu tun, um eine solche Katastrophe zu verhindern.

Eugenia W. Gurewitsch PhD
thesaker.ru

Dmitri Orlov
ClubOrlov

The Saker (A. Raevsky)
thesaker.is

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Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi“


http://de.gatestoneinstitute.org/8186/pakistan-christen-asia-bibi

von Giulio Meotti
2. Juni 2016

Englischer Originaltext: The West Must Say „Je Suis Asia Bibi“
Übersetzung: Stefan Frank

„Ich werde nicht konvertieren. Ich glaube an meine Religion und Jesus Christus. Und warum sollte ich die sein, die konvertiert, und nicht ihr?“, sagte Asia Bibi.

Es sind die Trägheit und die Habgier des Westens, die Asia Bibi zum Tode verurteilt haben. Niemand in Europa geht für diese mutige Frau auf die Straße, um ihre Freilassung zu fordern oder gegen Pakistans antichristliche Gesetze zu demonstrieren.

Selbst Papst Franziskus schweigt. Symbolhaft für seine Zurückhaltung ist die 12 Sekunden-Audienz, er Asias Ehemann und ihrer Tochter auf dem Petersplatz gewährte; er berührte die beiden kaum – sein Vorgänger, Papst Benedikt XVI., hatte noch mehrmals öffentlich Asias Freilassung gefordert.

Die großen protestantischen Kirchen Amerikas sind zu beschäftigt damit, Israel zu dämonisieren, und schweigen deshalb darüber. Zur selben Zeit wird das Christentum aus seiner eigenen Wiege ausgelöscht.

Das Todesurteil gegen Asia Bibi ist wie die radioaktive Wolke von Tschernobyl: Es vergiftet alles im weiten Umkreis. Nach Asias Verhaftung mussten ihr Ehemann Masih und ihre Kinder untertauchen. In den letzten fünf Jahren haben sie 15-mal die Wohnung gewechselt.Sie konnten noch nicht einmal an dem Prozess gegen Asia teilnehmen, das wäre zu gefährlich gewesen. Masih war gezwungen, seinen Job zu kündigen.

Asias „Verbrechen“: Sie hatte aus demselben Wasserglas getrunken wie ihre muslimischen Kolleginnen. Sie wurde zum Tode verurteilt, weil sie Christin ist und Durst hatte. „Du hast unser Wasser verunreinigt“, sagten die muslimischen Frauen zu ihr. „Du musst zum Islam übertreten, um von deiner schmutzigen Religion erlöst zu werden.“

Asia atmete tief durch. Dann sagte sie: „Ich werde nicht konvertieren. Ich glaube an meine Religion und Jesus Christus. Und warum sollte ich die sein, die konvertiert, und nicht ihr?“

Am 8. November 2010 wurde Asia Noreen Bibi nach nur fünf Minuten Verhandlung gemäß Artikel 295 des pakistanischen Strafrechts zum Tod am Galgen verurteilt. Das Publikum jubelte über das Urteil. Asia, die allein im Saal war, brach in Tränen aus. Die beiden Polizisten, die neben ihr standen, waren sichtlich voller Genugtuung. In den folgenden Tagen gingen 50.000 Menschen in Karachi und 40.000 in Lahore auf die Straße und schwenkten Bilder von Asia Bibi mit einem Strick um den Hals. Sie riefen, dass sie nicht eher ruhen würden, als bis sie gehenkt oder erschossen wurde.

Asia Bibi und zwei ihrer fünf Kinder im Jahr 2010, kurz vor Asias Verhaftung und Verurteilung zum Tode wegen „Blasphemie“.

Kürzlich demonstrierten pakistanische Islamisten erneut, um diesofortige Hinrichtung dieser Frau zu verlangen, die seit 2.500 Tagen in Gefangenschaft ist. Die Sorge um Bibis Leben – die erste christliche Frau, die in Pakistan auf der Grundlage gefälschter „Blasphemie“-Vorwürfe zum Tod durch den Strick verurteilt wurde – wächst, seit Mumtaz Qadri hingerichtet worden ist, der Mörder von Pubjabs Gouverneur Salman Taseer. Taseer war ein mutiger muslimischer Reformer, der mit dem Leben dafür bezahlen musste, dass er Unterstützung für Asia Bibi geäußert hatte. Auch Anwälte, die Mandanten verteidigen, die der Blasphemie bezichtigt werden, werdenimmer wieder ermordet.

Auch der ermordete Minister für Minderheiten, Shahbaz Bhatti, hatte Asia Bibi unterstützt. Er sorgte dafür, dass sie in eine andere Zelle gebracht wurde, wo eine Videoüberwachung sicherstellen soll, dass ihr kein Leid geschieht. Diese Entscheidung kostete Bhatti das Leben. Ein Terrorist stoppte Batthis Auto, als er das Haus seiner Mutter verließ, und ermordete ihn am helllichten Tag. Jeder wusste, dass er früher oder später getötet werden würde. Der Trevi-Brunnen in Rom wurde kürzlich rot erleuchtet, um an Märtyrer wie Bhatti zu erinnern.

Seit Qadris Hinrichtung am 29. Februar 2016 gibt es Straßenproteste. Wie ein hochrangiger Vertreter der Regierung des Bundesstaates Punjab mitgeteilt hat, wurden die Sicherheitsvorkehrungen für Asia Bibi verstärkt, nachdem es Geheimdienstinformationen gegeben hatte, wonach islamistische Gruppen planen, sie im Gefängnis umzubringen, um die Hinrichtung Qadris zu rächen.

Wegen solcher Drohungen fordern Menschenrechtsorganisationen, das bislang aufgeschobene Berufungsverfahren von Asia Bibi unter strengen Sicherheitsmaßnahmen in einer Gefängniszelle durchzuführen. Jeder Transfer müsste geheim durchgeführt werden, da Islamisten jede sich bietende Gelegenheit ausnutzen würden, um Bibi zu töten.

Um das Asia drohende Martyrium zu verstehen, muss man das Buch lesen, das sie zusammen mit der französischen Journalistin Anne Isabelle Tollet veröffentlicht hat. Es trägt den Titel: „Blasphemie“.

Ihr Essen muss Asia Bibi selbst zubereiten, damit sie nicht vergiftet wird. Selbst die Wärter drohen ihr mit dem Tod. Nie verlässt sie ihre Gefängniszelle, und niemand darf hinein, um die Zelle zu reinigen. Sie säubert sie selbst, wobei das Gefängnis ihr keine Putzmittel zur Verfügung stellt. Die Zelle ist drei Meter lang, neben dem Bett ist das, was die Wärter, um Asia zu verhöhnen, das „Badezimmer“ nennen: ein Wasserrohr, das aus der Wand austritt, dazu ein Loch im Boden. So sieht Asias Leben seit nunmehr fünf Jahren aus – wie in der Krypta eines Friedhofs.

Unterdessen haben Islamisten gerade das auf sie ausgesetzteKopfgeld auf 50 Millionen Rupien (600.000 Euro) erhöht. Viele Christen, so erklärt Asias Anwalt, werden im Gefängnis ermordet, bevor sie überhaupt zur Gerichtsverhandlung erscheinen können.

Asia Bibi hat nie jemanden umgebracht. Doch nach Auffassung des in ihrem Land herrschenden sogenannten Rechtssystems hat sie etwas viel Schlimmeres getan, das Verbrechen aller Verbrechen, den absoluten Frevel: Sie hat – angeblich – den muslimischen Propheten Mohammed beleidigt. Kriminelle, Mörder und Vergewaltiger werden besser behandelt als sie.

Es sind die Trägheit und die Habgier des Westens, die Asia Bibi zum Tode verurteilt haben. Niemand in Europa geht für diese mutige Frau auf die Straße, um ihre Freilassung zu fordern oder gegen Pakistans antichristliche Gesetze zu demonstrieren. Selbst Papst Franziskus schweigt. Symbolhaft für seine Zurückhaltung ist die 12 Sekunden-Audienz, die er Asias Ehemann und ihrer Tochter auf dem Petersplatz gewährt hat; er berührte die beiden kaum – sein Vorgänger Papst Benedikt XVI. hatte noch öffentlich mehrmals Asias Freilassung gefordert.

US-Präsident Barack Obama, der sonst nicht um Rhetorik und religionsübergreifende Gefühle verlegen ist, hat zur Verfolgung von Christen nie ein Wort gesagt, hat nie von seinen pakistanischen Verbündeten verlangt, Bibi freizulassen. Die Europäer sind, wie die französische Zeitung Le Figaro schreibt, immer so „auf Demonstrationen, Petitionen und Mobilisierungen aller Art erpicht, doch in diesem Fall – nichts!“.

Lange Zeit schwieg selbst die amerikanische Mainstreampresse über die Massaker an Christen, von denen alle fünf Minuten einer zum Märtyrer wird. Dieses Schweigen wurde von einer mutigen Dissidentin des Islam gebrochen, Ayaan Hirsi Ali, die dem massenhaften Martyrium einen großartigen Essay in der Newsweek gewidmet hat. Doch die großen protestantischen Kirchen Amerikas sind zu beschäftigt damit, Israel zu dämonisieren, und schweigen deshalb darüber. In Frankreich erwies es sich sogar als unmöglich, eine Benefizveranstaltung für bedrohte Christen durchzuführen. Und die Betreiber der Pariser Metro weigerten sich, eine Reklametafel für diese Christen zuzulassen und hoben das Verbot erst auf, nachdem sich Protest geregt hatte. Auch Oxfam und andere säkularen europäischen NGOs schweigen. Nur wenige heldenhafte Nichtregierungsorganisationen wie etwa der Barnabas-Fund setzen sich für Christen ein.

Westler sind es gewöhnt, über weit entfernt lebende Christen so zu denken, als wären sie zurückgelassene Agenten des Kolonialismus; wir sind taub gegenüber ihren Klagen und sogar gegenüber ihren tragischen Schicksalen. Zur selben Zeit wird das Christentum aus seiner eigenen Wiege ausgelöscht. Der Abscheu gegenüber unserer moralischen Feigheit wird nur durch die Bewunderung gegenüber diesen Christen aufgewogen, Menschen wie Asia Bibi, die Zeugen ihres Glaubens sind, in Ländern, die sie aus ihrer Geschichte tilgen wollen. Doch die westliche Feigheit wird bestraft werden.

Der Krieg gegen die „Blasphemiker“ hat tiefgreifende Folgen für Europa, wo Dutzende von Journalisten, Karikaturisten und Schriftstellern wegen einer anderen Form desselben Verbrechens zum Tode verurteilt sind wie Asia Bibi: „Islamophobie“.

Katholische Gläubige wie Asia Bibi werden aus denselben Gründen verfolgt – von denselben Leuten, die auch die unbußfertigen Säkularisten von Charlie Hebdo ermordet haben. Der Islamische Staat, der kürzlich die berühmte Lateinische Kirche von Mossul gesprengt hat (die von der Frau Napoleons III. gestiftet worden war), würde ebenso gern die Kathedrale von Chartres, einen von Frankreichs berühmtesten Schätzen, in die Luft jagen.

Die Befreiung dieser des Schreibens unkundigen pakistanischen Mutter von fünf Kindern betrifft nicht bloß irgendeine entlegene christliche Gemeinde. Sie geht uns alle an. Ist es zu viel, von Westlern zu erwarten, dass sie ein wenig moralische Klarheit an den Tag legen und auf die Straße gehen, unter dem Slogan: „Ich bin Asia Bibi“?

Giulio Meotti, Kulturredakteur der Tageszeitung Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

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Alexander Gauland und die Boateng-Falle | AfD Bayern


http://www.afdbayern.de/alexander-gauland-in-der-boateng-falle/

Zum hinterhältigen Verhalten der FAS-Journalisten gegenüber dem AfD-Vize Alexander Gauland hat der Bundesvorstand heute eine Erklärung herausgegeben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteifreunde,

im ZDF-Interview vom 30. Mai 2016 hat der FAZ-Redakteur Eckardt Lohse zugegeben, dass im Hintergrundgespräch von seiner Seite und nicht von Seiten Alexander Gaulands der Name ‚Boateng‘ gefallen ist.

Das wirft die Frage auf, warum mit Jérôme Boateng ein in Berlin geborener Deutscher christlichen Glaubens von der FAZ gezielt als Beispiel vorgeschlagen wurde in einem Gespräch, in dem es eigentlich um den Islam und mangelnde Integration ging.

Alexander Gauland hatte die Tatsache im Hinblick auf den Islam in den Raum gestellt, dass es Menschen in Deutschland gäbe, die Probleme mit Ausländern als Nachbarn hätten. Weshalb hatte man ihm daraufhin ausgerechnet unseren Nationalspieler Jérôme Boateng als Beispiel aufgedrängt?

Diese Gesprächsführung legt den perfiden Versuch nahe, dass Alexander Gauland bewusst zu einer Aussage bewegt werden sollte, die im Anschluss gegen ihn benutzt werden könnte. Denn Alexander Gauland ist kein „Fußball-Fan“ und kannte Boateng bislang nur dem Namen nach. Er wusste nichts weiter über ihn, auch nichts über seinen persönlichen Hintergrund.

Es ist in jeder Hinsicht unseriös, wie die Leitung der FAS/FAZ in Person des Politikressortchefs aus den Aussagen Alexander Gaulands eine rassistische Beleidigung mitsamt einer willkürlich ausgewählten Überschrift konstruierte, die keinerlei inhaltlichen Bezug mehr zum tatsächlich geführten Hintergrundgespräch aufwies.

Alexander Gauland hat Jérôme Boateng zu keinem Zeitpunkt beleidigt und würde auch nicht auf einen solchen Gedanken kommen.

Stattdessen sind die Rassisten hier offenbar jene, die sich Boatengs bewusst bedient haben, um dem stellvertretenden AfD-Vorsitzenden eine Äußerung zu unterstellen, die so nie gefallen ist. Sie haben sowohl Boateng als auch Gauland gezielt dazu benutzt, der Alternative für Deutschland einen Schaden zuzufügen.

Die AfD steht für einen selbstbewussten Patriotismus, der Menschen unterschiedlicher Herkunft selbstverständlich mit einbezieht.

Wir sind stolz auf unsere Nationalmannschaft und auch stolz auf all diejenigen, welche für sie spielen und bei der bevorstehenden Europameisterschaft wieder mit vollem Einsatz auf dem Spielfeld für Deutschland antreten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bundesvorstand der Alternative für Deutschland

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